Bisherige Ereignisse

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Bisherige Ereignisse

Beitrag von Arcados am Sa Sep 24, 2016 3:07 pm

Die bisherigen Ereignisse:

  • Ein Zusammenschluss des Ordens der Klingen Tyrs, der Einheit Klingensturm, des Hauses Latharial sowie ein Trupp der Illidari reiste am Montag, den 19. Tag des neunten Monats im Jahre 32 nDP nach Goldenweiden in Westfall. Der Tross beobachtete den Schaden Westfalls. Die Späherkuppe wurde umgangen, da der Eingang von einer großen Zahl an obdachlosen Flüchtlingen blockiert wurde.
    Entlang der südlichen Hauptstraße zu Mondbruch kam es zu einem Kampf. Der Tross stoß auf ein X aus Teufelsstahl, auf welchem 4 Soldaten Sturmwinds und 2 Pferde aufgespießt waren und welches den Weg versperrte. Unmittelbar darauf wurde er von einem Trupp der Dämonen angegriffen.
  • Nach der Ankunft am Herrenhaus von Goldenweiden am zweiten Tag wurde über die momentane Situation beraten. Man hielt die Primärziele der nördlichen Höfe Goldenweidens, der Dolchhügel und Mondbruch fest, die Sekundärziele von Lichtblick und Jagdrufers Turm und weitere Tertiärziele in Wolfslane und Ährengold.
  • Beim Auskundschaften der nördlichen Höfe Goldenweidens am dritten Tag geriet der Trupp in einen Kampf mit Wichtelschwärmen. Sir Ranem Feandan und Lady Jonina Caledon wurden schwer verletzt und zurück zum Herrenhaus in Goldenweiden gebracht. Die Männer von Sir Erall von Kreuzhain bergten derzeit soviele Vorräte aus dem Silo, wie sie konnten, ehe sie eben diese ebenfalls zum Herrenhaus brachten und dann wieder nach Elwynn abzogen.
  • Am vierten Tag zog ein Trupp erneut aus, um die letzten Vorräte aus dem Keller eines Hofes zu bergen. Dabei stoßen sie auf dämonische Spuren weit im Nordosten sowie eine Plünderin, welche sich an den zu bergenden Vorräten bediente. Sie wurde festgenommen und mit den Vorräten zum Herrenhaus gebracht. Weiterhin gab es einen Bericht von Lady Astaria Arcados, dass es rund um Mondbruch offenbar zu weiteren Kämpfen kam.
  • Am fünften Tag wurden Kräfte gesammelt. Ein Teil des Trupps ist nach Sturmwind aufgebrochen, um eventuelle Unterstützungsgüter und Truppen zu erhalten.
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Akt I: Das letzte Portal

Beitrag von Arcados am Mi Okt 05, 2016 2:58 am


  • Der Zusammenschluss des Ordens der Klingen Tyrs, der Einheit Klingensturm, des Hauses Latharial, des Trupps der Illidari sowie die Häuser Altstein und Kreuzhain begaben sich am 3. Tag des zehnten Monats erneut nach Goldenweiden. Dort stellten sie fest, dass der Großteil der 53. Kompanie nicht mehr da ist: Sie befindet sich bei Alextons Bauernhof und hält die Linie gegen die Dämonen, welche in einem unnachgiebigen Strom aus dem Norden herbei stürmen. Ein neues oder verbliebenes Portal wird beim Goldküstensteinbruch vermutet.
  • Am darauffolgenden Tag stoßen insgesamt 50 Männer von Steinrath als Verstärkung zur 53. Kompanie, während die anderen Streiter sich über den Westfaller Strand, die "Endlose Küste", dem Goldküstensteinbruch näherten. Dort wurden sie Zeuge davon, wie ein großes Heer der Dämonen unter einer Verdammniswache nach Süden zog. Kurz darauf griffen sie die verbliebenen Dämonen an. Auch wenn diese besiegt werden konnten, kam es zu schweren Verletzungen und einigen Verlusten. Paladin Serath ließ den Trupp zurückfallen und die Verletzten versorgen.
  • Alle, die noch stehen konnten, begaben sich also noch einer kurzen Pause erneut auf, um den Standort des Portals anzugreifen. Während ein Teil des Trupps den Eingang der Höhle, in welcher eben dieses sich befand, erfolgreich verteidigte, zerstörte der andere Trupp das Portal im Inneren. Dabei konnten 3 Zivilisten gerettet werden.







Zuletzt von Arcados am Sa Okt 08, 2016 3:37 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Akt II: Verrat und Täuschung

Beitrag von Arcados am Sa Okt 08, 2016 3:37 pm

Karte aktualisiert!


  • Kurz bevor der Angriff der Allianztruppen auf das Portal beim Goldküstensteinbruch begann, rückte eine größere Streitmacht der Dämonen unter der Führung einer Verdammniswache gen Süden. Magus Hunt gelang eine magische Sabotage, um sie auf ihrem Vormarsch aufzuhalten.
    Hauptmann Lennox hat einige Kilometer südlich von Alextons Bauernhof eine kleine, befestigte Basis errichtet, welche er gegen die anrückenden Dämonen erfolgreich hält. Sir Erall von Kreuzhain erkundigte sich vor Ort nach der Lage und berichtete, dass laut dem Hauptmann alles unter Kontrolle wäre.
  • Eine Bewohnerin aus Lichtblick ist in Goldenweiden eingetroffen. Sie berichtete, dass die Höfe während der Invasion von als Flüchtlinge getarnte Banditen unterwandert wurde. Nun haben sie zu den Waffen gegriffen, die Loyalen bekämpft, die Höfe samt all ihrer wertvollen Ressourcen und Vorräte übernommen. Viele der Bewohner konnten entkommen und verstecken sich nun in den Dolchhügeln, nachdem die Staubebenen nach wie vor von Dämonen verseucht sind. Gefangene Zivlisten und Soldaten der 44. Kompanie werden in Lichtblick vermutet. Bei beiden Gruppen sinkt die Überlebenschance pro Tag rapide ab, wenn ihnen nicht geholfen wird. Die Greifenreiter Kraigh Hunt und Aurin Phönixfeuer sollen somit am nächsten Tag das Gebiet auskundschaften, bevor Paladin Serath mit der Rettungsmission beginnt.
  • In Mondbruch wird immernoch gekämpft. Das Lager der Westfallbrigade bleibt standhaft, doch ist unklar, warum sich die Konflikte dort so in die Länge ziehen.
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Intermezzo: Murlocs und ein Felsee

Beitrag von Tharvyn am So Okt 09, 2016 12:53 am


  • Nach der erneuten Besprechung über die Rettung der Flüchtlinge, welche diverses Lagertreiben nach sich zog, beschlossen die beiden Illidari Tharvyn und Beneris kurzerhand, sich in der Zwischenzeit dem nach wie vor offen zugänglichen Felsee in der Höhle an der Endlosen Küste anzunehmen. Insgesamt fand sich ein kleines Grüppchen zusammen (Bellris, Adames, Aurin, Asrana und die Illidari). Einige Murlocs hatten diesen bedauerlicherweise auch bereits entdeckt und wiesen leichte Mutationen auf, konnten aber problemlos beseitigt werden.
  • Eine Probe der aberranten Substanz auf liquider Felbasis mit mindestens semi-sentienten Eigenschaften und der Fähigkeit zur Kreation externer, motorisch-gesteuerter Extremitäten konnte von den Illidari sichergestellt werden. Eine Reaktion auf die Illidari selbst - vermutlich aufgrund ihrer eigenen dämonischeren Natur - blieb aus; wesentlich aggressiver erfolgte ein Tentakelgriff nach dem Knappen Adames, der einige Verletzungen davontrug.
  • Der Höhleneingang wurde anschließend von Magus Asrana Paligan mittels Steinschlag versiegelt. Diese Variante erschien sinnvoller, als eine magische Schutzbarriere zu errichten, welche lediglich wieder Aufmerksamkeit erregt hätte.
  • Knappe Adames wurde sofort von Aurin und ihrem Greifen ins Lazarett geflogen, die restliche Truppe erreichte mit entsprechendem zeitlichen Abstand beritten und unbeschadet (abgesehen von einem allzudeutlichen Fischgeruch) ebenfalls wieder das Lager.
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Akt II: Verrat und Täuschung

Beitrag von Arcados am So Okt 09, 2016 3:40 pm


  • Die Flugspäher haben das Gebiet bei Lichtblick in den Dolchhügeln überflogen, deren Westen von den Dämonen besudelt scheint. Auf den Staubebenen vor dem Zugang wurden mehrere, etwa vier versprengte Patrouillen der Legion mit jeweils 3-5 Dämonen gesichtet. Das Suchgebiet in den Dolchhügeln selbst wird durch zerklüftete Klippen, Felsvorsprünge und Bäume eingeschränkt. Als die Flugspäher landen wollten, um den Boden genauer zu untersuchen, wurde ein Schwarm von 15 Teufelsfledermäusen auf sie aufmerksam und setzten zum Angriff an. Bevor sie entkamen konnten die Elfen jedoch noch mehrere menschliche Stimmen aus der Ferne entnehmen.
  • Obwohl die Chance auf einen Erfolg gering erscheint hat Paladin Serath angeordnet, dass man zu Fuß nach den Flüchtlingen von Lichtblick, welche auf rund 50 Menschen geschätzt werden, suchen und sie in Goldenweiden in Sicherheit eskortieren oder teleportieren wird. Die Vorbereitungen dafür laufen vor und kurz nach Dämonenjäger Tharvyns' Expedition zum Goldküstensteinbruch.
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Akt II: Verrat und Täuschung

Beitrag von Arcados am Mo Okt 10, 2016 3:00 pm

  • Die Verteidiger von Goldenweiden rückten aus, um die Flüchtlinge aus Lichtblick zu suchen. Nahe der Staubebenen kam es dabei zum Kampf mit 4 mächtigen Patrouillen der Dämonen, welche jedoch verlustlos besiegt werden konnten. Bei der anschließenden Suche in den Dolchhügeln wurden rund 50 Menschen gefunden, welche sich unter einer großen Felsformation versteckten. Mit einem Portal wurden sie nach Goldenweiden gebracht, während sich die Verteidiger wieder zu Ross auf den Rückweg gemacht haben.
  • Goldenweiden wird voller. Mehr Zelte wurden aufgestellt und die Rationen aller Menschen wurde ein wenig gekürzt.
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Akt II: Verrat und Täuschung

Beitrag von Arcados am Mi Okt 12, 2016 6:50 pm


  • Die 53. Kompanie unter Hauptmann Lennox wurde von dem Dämonenheer, welches vom Goldküstensteinbruch aufgebrochen ist, bevor das dortige Portal geschlossen wurde, von Alexntons Bauernhof zurückgedrängt. Ihr Basislager wurde vernichtet.
  • Die Soldaten konnten in einem Rückzugsgefecht nach Goldenweiden gelangen, wo sie von den dortigen Verteidigern unterstützt wurden. Während die Fußtruppen verstärkt und die Frontlinie vor Goldenweiden gehalten wurde, preschte die Kavallerie in die Flanke und rieb die Streitmacht der Dämonen auf. Die Verdammniswache wurde von den Paladinen, den Dämonenjägern und den Magiern gemeinsam getötet.
  • Paladin Serath wurde während der Schlacht außer Gefecht gesetzt und befindet sich nun bewusstlos im Lazarett. Hauptmann Lennox hat bis auf weiteres das Kommando angenommen.
  • Der Brunnen in Goldenweiden wurde vergiftet! Viele Bewohner und Soldaten, welche die Schlacht überstanden haben, sind geschwächt und krank. Wasser muss aus dem nahen Fluss geschöpft werden, nachdem es durch einen Paladin oder Priester gereinigt wurde. Es ist unklar, ob Rückstände der Teufelsmagie im Fluss noch vorhanden sind. Alice Erlenbach, die Frau, welche aus Lichtblick geflohen und von seiner Übernahme berichtet hat, ist spurlos verschwunden.
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Akt III: Der Schachzug des Joseph Kane

Beitrag von Arcados am Sa Okt 15, 2016 3:32 am


  • Sir von Kreuzhain und Paladin Caledon untersuchten auf Anordnung von Hauptmann Lennox die Endlose Küste beim Leuchtturm von Westfall, als die Fischer von vermeintlichen, teufelsmagischen Aktivitäten berichteten: Verseuchte Murlocs, welche verhindern würden, dass man die Netze und Angeln auswerfen, geschweige denn aufs Meer hinausfahren können.
  • Beim Leuchtturm von Westfall fanden sie etwas vor. Jospeh Kane und die Westfallbriganten hatten Leichen von Murlocs, einem Teufelsjäger und einem Kultisten der Teufelsfaust drapiert. Als die beiden Streiter den Ort untersuchten, wurden sie von einer Überzahl der Westfallbriganten eingekesselt. Nach dem Versagen der Westfallbrigade forderte Kane sie auf, Mondbruch von der Legion zu säubern. Er drohte, die verbliebenen Gefangenen aus Lichtblick den Dämonen zum Fraß vorzuwerfen, sollten sich die Verteidiger von Goldenweiden weigern. Ist man jedoch kooperativ, würde er sie freilassen.
  • Aus Gründen der Taktik und der Unterstützung der Westfallbrigade ordnete Hauptmann Lennox einen Angriff auf Mondbruch an. Während die Westfallbrigade einen Ablenkungsangriffe startete, strömten die Allianztruppen aus Goldenweiden unter dem Befehl von Sir von Kreuzhain nach Mondbruch und vernichteten die dortige Präsenz der Teufelsfaust.
  • Die Soldaten erholen sich von dem vergifteten Brunnenwasser. Hauptmann Lennox koordiniert die Vorbereitungen für den Angriff auf die Dolchhügel am Sonntag.
  • Paladin Serath ist nach wie vor bewusstlos.
  • Ein Späher der 53. Kompanie berichtet am nächsten Morgen nach der Schlacht um Mondbruch, dass 50 bis 60 Menschen das Lagerhaus - aka - das ehemalige Versteck der Defias, die Todesminen, verlassen und nach Osten geflohen sind.
  • Am nächsten Morgen wird ein Karren auf den Feldern von Goldenweiden stehen, auf welchem sich 10 Leichen befinden - Bewohner Lichtblicks, welche sich nicht dem wahren Volks Westfall angeschlossen haben - wie es dort schön auf einem Beizettel geschrieben steht. Wie versprochen wurden sie gebracht.


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Akt IV: Das Ende der Teufelsfaust (in Westfall)

Beitrag von Arcados am Mo Okt 17, 2016 7:16 pm


  • Der Schlachtplan verlief erfolgreich. Das Kultistenlager konnte vollständig vernichtet werden, auch wenn der Anführer der Teufelsfaust entkommen konnte. Die Allianztruppen zogen sich nach Goldenweiden zurück. Hauptmann Lennox wurde während der Kämpfe von den Dämonen fixiert und außer Gefecht gesetzt. Unter seinem Offizier ziehen nun jedoch Trupps aus, um die letzten Dämonenreste zu beseitigen.
  • Lichtblick bleibt bis auf weiteres in den Händen der Westfallbriganten
  • Der Süden Westfalls gilt nun als vor den Dämonen gesichert.
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